
Bevor du zu deinem ersten Termin kommst, bekommst du von mir drei Unterlagen:
- den Anamnesebogen,
- den Behandlungsvertrag und die
- datenschutzrechtliche Einwilligung.
Diese kannst du online ausfüllen oder herunterladen und mir vor deinem Termin unterschrieben zurückschicken.
Wenn du möchtest, kannst du mir vorab auch schon kurz schreiben, was dich gerade zu mir führt.
Dein Erstgespräch – Zeit für dich und deine Geschichte
Beim ersten Termin möchte ich dich und deine Situation erst einmal in Ruhe kennenlernen.
Wir sprechen über deine aktuellen Beschwerden, deine Krankheitsgeschichte, Ernährung, Alltag, Stress, Schlaf und alles, was für dein Anliegen wichtig sein könnte. Je nach Situation kann auch eine körperliche Untersuchung oder bereits eine erste Behandlung sinnvoll sein.
Gemeinsam schauen wir dann, ob weitere Diagnostik sinnvoll ist und wie wir am besten weitermachen.
Wenn Diagnostik sinnvoll ist
Je nach Anliegen kann eine Stuhl-, Blut- oder Speicheldiagnostik sinnvoll sein.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Werte untersuchen zu lassen. Ich möchte gezielt herausfinden, welche Informationen uns bei deinem Anliegen weiterhelfen.
Bereits vorhandene Befunde oder Arztberichte kannst du natürlich gerne mitbringen.
Befundbesprechung & Therapieplanung
Wenn die Ergebnisse vorliegen, besprechen wir sie gemeinsam und schauen, wie sie zu deiner Anamnese und deinen Beschwerden passen.
Auf dieser Grundlage erstelle ich deinen individuellen Therapieplan und wir besprechen die nächsten Schritte.
Je nach Anliegen können dabei zum Beispiel Ernährung, Phytotherapie, Vitalstoffe, Infusionen oder Injektionen und andere naturheilkundliche Therapien zum Einsatz kommen.
Auch Begleittherapien wie Ohrakupunktur zur Unterstützung der Stressregulation oder Schröpfen können Teil deiner Behandlung sein.
Und dann beginnt die eigentliche Therapie
Mit der Befundbesprechung ist die Behandlung natürlich nicht abgeschlossen. Jetzt geht es darum, den gemeinsam erstellten Therapieplan auch umzusetzen.
Wie die weitere Begleitung aussieht, ist ganz unterschiedlich. Manchmal reichen größere Abstände, bei anderen Themen ist es sinnvoll, sich zunächst etwas regelmäßiger zu sehen und die Therapie zwischendurch anzupassen.
Gerade bei Themen der Frauengesundheit kann eine engmaschigere Begleitung sinnvoll sein.
Auch ein kurzes Telefonat zwischendurch kann hilfreich sein, wenn Fragen auftauchen oder wir schauen möchten, wie du mit der Therapie zurechtkommst.
Wie oft wir uns sehen oder sprechen, hängt deshalb von deinem Anliegen, der Therapie und deinem persönlichen Verlauf ab.
Mir ist wichtig, dass deine Behandlung nicht nach einem festen Schema abläuft. Wir schauen gemeinsam, was du gerade brauchst und was für dich im Alltag umsetzbar ist.
Mein Ziel ist nicht, dich möglichst oft zu sehen, sondern dich so lange und so intensiv zu begleiten, wie es für deinen Weg sinnvoll ist.


